Infrarotstrahler spenden zielgerichtete Wärme, ohne in Kontakt mit dem Zielmaterial zu treten. Eine schnelle, energieeffizient, unkomplizierte und kostengünstige Erwärmung wird dadurch ermöglicht.
Entscheidend für eine erfolgreiche Wärmearbeit ist die Auswahl der optimal für das Material geeigneten Infrarotstrahler. Infrarotstrahler zählen schon lange zum fixen Bestandteil in der Industrie (Kunststoff-Thermoform-Industrie).
Die Gründe sind, Verkürzung der Durchlaufzeit, Steigerung der Produktivität, Energiekosteneinsparung und die Anpassungsfähigkeit an die Materialien das sind nur einige der vorteilhaften Eigenschaften der Infrarot-Technologie.
Die Funktionsweise von Infrarotstrahlern ist leicht erklärt. Durch den Einsatz von Infrarotstrahler können Objekte direkt erwärmt werden indem diese die Infrarot-Strahlen absorbieren und in weiterer Folge in Wärme umwandeln.
Das bedeutet, dass die  Wärme direkt an das Erwärmende  Objekt (Zielobjekt) abgegeben wird ohne dabei ein Trägermedium zu benötigen wie zum Beispiel Luft.
Da die Luft zwischen Infrarotstrahler und Zielobjekt nicht erwärmt werden muss, wie es bei herkömmlichen Heizsystemen der Fall ist, kann die gesamte eingesetzte Energie dort genutzt werden, wo sie tatsächlich benötigt wird.

Diese Funktionsweise löst alle Probleme welche mit Zugluft, Luftzirkulation und Staubaufwirbelungen zu tun haben.

Anwendungsgebiete der Infrarotstrahler
Wie im gewerblichen, privaten, Gastronomie und Betrieblichen Umfeld kommen Infrarotstrahler Heizstrahler fast ausschließlich als Heizstrahler im Innen und Außenbereich zum Einsatz.
Dabei ist vorrangig die Aufgabe Personen zu wärmen.

In der Industrie sind die Anwendungsbereiche  noch vielfältiger, wie zum Beispiel in der Automobil-, Luftfahrt- und Verpackungserzeugungs-Branche sowie Erzeuger von Haushaltsgeräten,
die Medizin und auch die Öl-Industrie, um nur einige Aufzuzählen.






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