Beheizte und unbeheizte Druckausgleichsventile für mehr Sicherheit - auch im EX-Bereich.

»   zuverlässiger Druckausgleich
»   zuverlässig bis - 30°C
»   beheizt und unbeheizt
»   für Wand- und Deckenmontage
»   auch als EX-Version
»   Made in Germany
»   VDE-Zulassung
»   Druckänderungen im Tiefkühlraum

Im Zusammenhang mit dem regelmäßigen Abtauen von Luftkühlern, wie auch beim Transport von Waren mit höherer Temperatur in Tiefkühlräume, sind erhebliche Druckänderungen zu messen. Besonders gefährlich werden diese Druckänderungen für das Bauwerk einschließlich der Zugangsbereiche falls der Kühler in einem luftdicht abgeschlossenen Tiefkühlraum
stark mit Reif belegt war und daher entsprechend lange für den Abtauvorgang aufgeheizt werden muss. Beim Abtauvorgang wird an dem Luftkühler Wasserdampf freigesetzt, der den Druckanstieg im Tiefkühlraum bewirkt. Bis zum Wiederanfahren der Kältemaschine ist in der Regel ein weitgehender Druckausgleich eingetreten. Nach dem Wiederinbetriebnehmen der Kältemaschine kondensiert mit sinkender Lufttemperatur ein Teil der beim Abtauvorgang in die umgebende Luft abgegebene Wasserdampf und weiterer in der Luft des Tiefkühlraums enthaltener Wasserdampf. Es entsteht vorübergehend ein Unterdruck. Für die Begrenzung des Unterdrucks im Türniveau muss Luft in das Kühlhaus nachströmen können. Dies wird mit einem Druckausgleichsventil gewährleistet.Bei fehlenden Druckausgleichsventilen sind Druckschwankungen von 500Pa gemessen worden. Im Normalfall - mit richtig gewählten Druckausgleichsventilen - ist die durch den Überdruck entstehende Kraft auf die Decke auf ca. 120Pa zu begrenzen, damit diese nicht größer als die von der Decke ausgehende Gewichtskraft wird. Entsprechend muss ein entstehender Unterdruck, der zum Überschreiten der zulässigen Deckenbelastung führen würde, durch die Druckausgleichsventile verhindert werden.
Maßnahmen zur Minimierung der Druckänderung im Tiefkühlraum

»   Begrenzung des auftretenden Überdrucks und Unterdrucks durch geeignet gewählte Druckausgleichsventile (z.B. Hemstedt-Artikel-Nr. 11100, 11830 und 11500)
     mit eingebauter Gefrierschutzheizung, in der Regel auf 100Pa. Nur bei besonders hoher Belastbarkeit des Bauwerks dürfen höhere Werte für den Differenzdruck gewählt werden,
     was jedoch bei Unterdruck ein Öffnen von Türen erheblich erschwert, bei Überdruck zum Aufspringen der Türen führen kann.

»   Zeitlich versetztes Einschalten von Kältemaschine und Ventilator. Durch ein Vorkühlen des Verdampfers - vor einem Wiederanfahren der Lüfter nach einem Abtauvorgang - wird erreicht,
     dass noch am Verdampfer selbst oder in dessen Nahbereich verbliebene Restfeuchtigkeit und Restwärme weitgehend von der Luft im Tiefkühlraum ferngehalten wird.

»   Häufiges Abtauen der Luftkühler, wobei in diesem Zusammenhang bei jedem einzelnen Abtauvorgang möglichst wenig Wärmeenergie in den Tiefkühlraum eingebracht we;den soll,
    damit die zu Druckänderungen führenden Temperaturschwankungen im Tiefkühlraum möglichst klein bleiben.



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