Im Winter treten Eisbildungen an Gebäuden, Dachrinnen und Dachflächen auf.

Der Grund dieser Eisbildung sind Wärmeverluste an Gebäuden und ungünstige Sonneneinstrahlung. Das dabei anfallende Tauwasser kann nicht abfließen und vereist. Um diese schnee- und eisfrei zu halten, kommen Hemstedt - Dachrinnenheizungen zum Einsatz.

Die Gefahrenpotentiale gliedern sich wie folgt:

Eiszapfen (Gefahr für Mensch und Güter)

Aufplatzen von Fallrohren

Vereisung von Fallrohren im Frostbereich (Erdreich)

Wassereinbruch in Gebäuden

Schäden an Außenfassaden



SYSTEM®-Konfektionierte Heizleitung mit nahtlosem Muffenübergang und chemiebeständiger PTFE-Isolierhülle. Der nahtlose Muffenübergang ist absolut wasserdicht und zeichnet sich als vorteilhaft für diesen Anwendungsfall aus (Feuchteschutz).


Der nahtlose Muffenübergang ist absolut wasserdicht und daher ideal für Installationen, die Feuchteschutz fordern. 

Ein weiteres Plus: Die Isolierhülle ist durchgehend Chemie- und Temperaturbeständig.


Dies erleichtert die Arbeit des Bodenlegers und des Elektro-Installateurs erheblich!




All in one: 

Ohne Aufwand schnell montiert Fertig konfektioniert. Mit nahtlosem Muffenübergang und chemiebeständiger PTFE-Isolierhülle. DRH -Dachrinnenheizungen sind multipel einsetzbar für Dachschrägen, Halbrund- und Kastenrinnen sowie Fallrohre. Die Montage ist einfach, der elektrische Anschluss darf auch von einem Nichtfachmann durchgeführt werden. Der Stecker ist bereits fertig konfektioniert. Bei einer normalen Halbrund-Dachrinne kann der Energiebedarf mit ca. 50 bis 60 W/m Rinnenmeter gerechnet werden. Dies gilt auch für Fallrohre, die bis zur Frostgrenze beheizt werden müssen (ca. 1 m im Erdreich). Wichtig: Bei der Bedarfs- bzw. Längenberechnung muss berücksichtigt werden, dass die Heizleitung eventuell mehrfach geführt werden muss.

 PRODUKT ANSEHEN